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A
Amtsanschluss (analog) - Übergabepunkt an das analoge Netz eines Providers zB Telekom - ein Sprechkanal pro Anschluss
Amtsberechtigung (Externberechtigung) -definieren, welche Art von Verbindung erlaubt ist (für jedes Endgerät an der Anlage) - Berechtigungsstufen: vollamts-, inlands-, orts-, internberechtigt oder nur annehmen
Anklopfen/Anklopfschutz/Anklopfen abweisen - Ton während eines Telefonates, der einen weiteren Anruf signalisiert - Funktion ist jederzeit abschaltbar, der Anrufer hört dann ein Besetztzeichen oder wird auf den Anrufbeantworter geleitet
Anlagenanschluss (--> ISDN-Anschluss) - Vergabe einer Anlagenrufnummer mit entsprechenden Durchwahlnummern durch den Netzbetreiber
Anrufliste (Anzeige der letzten Anrufe) - Anzeige externer Anrufe meist mit Anrufer-Rufnummer, Datum und Uhrzeit
Anrufschutz - analoges Telefon: Anrufe werden nicht mehr signalisiert - Systemtelefon: Anrufe werden nur noch optisch signalisiert.
Anrufvarianten (Tag-, Nacht-, Rufweiterschaltung) - Festlegen, an welchen Nebenstellen Anrufe signalisiert bzw. an welche sie umgeleitet werden sollen
Anrufweiterschaltung (ISDN) - Umleitung eines Anrufes in der öffentlichen Vermittlungsstelle zu jedem anderen Anschluss, gesteuert über die Anlage
Anrufweiterschaltung während der Rufphase - weiterschalten per Tastendruck auch ohne Gesprächsannahme
Automatische (direkte) Amtsholung - nach Hörerabnahme steht sofort ein Amt zur Verfügung
Automatische Wahl (Verbindung ohne Wahl) - Wahl einer programmierten Rufnummer, bei Abnahme des Hörers
Automatische Wahlwiederholung - bis u zehn Anwahlversuche bei besetztem Teilnehmer
B
B-Kanal - ein ISDN-Basisanschluss besitzt zwei Sprechkanäle (B-Kanäle) für Daten- und Sprachübertragungen (64kbit/s je B-Kanal Übertragungsgeschwindigkeit)
Besetztton-bei Besetzt - bei allen ISDN-Anlagen möglich (normalerweise kein Besetzt-Zeichen bei ISDN)
C
CLIP - Rufnummernanzeige an CLIP-fähigen analogen Endgeräten
CTI-Computer Telephone integration - Bedienung des Telefons per PC - aktuelle Anlagengenerationen verfügen über eine Schnittstelle, welche die Anwendung von Fremdprodukten ermöglicht
D
DECT - Digital Enhanced Cordless Telecommunications, Übertragungsstandard für schnurlose Telefone mit Systemfunktionen
DHSG - Protokoll zum Austausch von Steuerungsbefehlen in Verbindung mit schnurlosen Headsets
Direktruf (Babyruf) - anwählen einer programmierten Rufnummer mit beliebiger Zifferntaste
Download - Herunterladen von Dateien für Softwareaktualisierung
Durchsage/Gegensprechen (Intercom-Funktion) - die Systemtelefone verfügen über eine Gegensprech-Funktion - Durchsagen zu Systemtelefonen auch von analogen Telefonen aus möglich
DynDNS-Dienst (dynamischer Domain-Names-System-Eintrag) - ist ein Service, der es ermöglicht, dass ein PC immer unter der gleichen Adresse zu finden ist - Einträge können unter http://www.dyndns.com erfolgen
E
EIB / KNX - European Installation Bus - Der EIB wurde für den Einsatz in der Gebäudeautomation entwickelt (Schalten, Dimmen, Steuern, Regeln, Messen, Melden, Überwachen) und ermöglicht eine Kommunikation mit allen elektrischen Verbrauchern in einem Gebäude.
F
Fangen - Identifizieren böswilliger Anrufer - Aufzeichnen (fangen) der Rufnummer eines anonymen Anrufers über die Vermittlungsstelle des Netzbetreibers (Identifiierung während oder kurz nach dem Anruf) innerhalb weniger Sekunden
Ferndiagnose/Fernkonfiguration - Programmierung und Überprüfung jeder Anlage über den Fachhandel mit optimalem Schutz vor Datenmissbrauch durch spezielle Freigabemechanismen
Fernsteuerbare Funktionen (--> Rufumleitung) (--> Schaltbox)
Fernwartung -Warten eines Gerätes ( Telefonanlage, Router, Server etc. ) über das Internet oder ISDN
Firmware - dient zur Steuerung der gesamten Anlage und ihren Zusatzkomponenten
Follow me (Rufumleitung von) - nachträgliche Rufumleitung vom Zieltelefon aus aktivierbar
G
GAP -Generic Access Profile, erlaubt die Kommunikation von DECT-Geräten unterschiedlicher Hersteller untereinander, lediglich die reine Telefonie, keine Komfortfunktionen
Gebührenlimit (Taschengeldkonto) - für die Nebenstellen - nach Überschreiten des Limits sind Externnummern erst nach Freigabe weiterer Einheiten wieder wählbar
Gesprächsdatenerfassung - Modul zur Kostenkontrolle - Aufstellungen im PC abspeicherbar - In der AGFEO TK-Suite Basic Anlagensoftware serienmäßig enthalten
Gebührennachsendung - nach Beendigung eines Gesprächs stehen die Gebühren zur Verfügung
Gesprächsdatensatz (Verbindungsdatensatz) - wird von der Anlage gespeichert und kann mit TK-Bill verwaltet werden
Gezieltes Belegen von MSN - bei der Externwahl kann man jedem Gerät, zwecks Gebührentrennung, gezielt eine andere Mehrfachrufnummer zuweisen
Global Call - Durchwahl des Anlagenanschlusses zum Verbinden zB mit Zentrale
Gruppenbildung - zusammenfassen mehrer Teilnehmer die unter einer Internrufnummern ( DW ) auch von extern erreichbar sind
I
Externer ISDN-Anschluss - Verbindung der ISDN-Anlage mit dem öffentlichen ISDN-Netz - Kommunikation über zwei B-Kanäle (Sprach-/Datenleitung) - Anschlussvarianten: Mehrgeräteanschluss mit bis zu 10 MSN oder Anlagenanschluss mit Durchwahl zu einer gewünschten Nebenstelle
Interner ISDN-Anschluss (S0) - Mehrgeräteanschluss für bis zu zwei Systemtelefone oder bis zu acht ISDN-Endgeräte an der Anlage - gebührenfreie Kommunikation und Gesprächsvermittlung intern
Interner UP0 - Anschluss - im Gegensatz zum vieradrigen S0-System funktioniert dieses mit nur zwei Adern. - Pro UP0-Port lässt sich eine Systemtelefon betreiben
Schaltbarer ISDN-Anschluss - frei wählbarer Anschluss (intern oder extern)
ISDN-Parken (Umstecken am Bus) - Möglichkeit eine bestehende Verbindung in der ISDN-Vermittlungsstelle zu parken - Übergabe von Gesprächen von einem ISDN-Telefon von Mehrgeräteanschluss aus zu Telefonen an einer Anlage ohne internen ISDN-Anschluss
K
Kurzwahlziele im Telefonbuch - Kurzwahlspeicher für bestimmte externe Teilnehmer
L
LAN - Local Area Network - firmeninternes oder Heim-Netzwerk - Verbindung mehrerer Rechner zum Datenaustausch
Least-Cost-Routing mit Fallback - telefonieren über den jeweils preiswertesten Anbieter - bei Anlagen mit Fallback -Funktion wird automatisch der nächstgünstige Anbieter gewählt, falls ein Provider keine freie Leitung zur Verfügung stellen kann
M
Mehrgeräteanschluss - Anlage und weitere ISDN - Geräte sind anschließbar - Netzbetreiber stellt unabhängige Mehrfachnummern (MSN) zur Verfügung - individuelle Zuordnung der MSN - Zuordnung einer MSN an mehrere Endgeräte möglich (--> Anlagenanschluss)
N
Namenszuordnung für Teilnehmer oder MSN - je Internnummer ein Name - jede MSN kann einen Namen erhalten - Systemtelefone stellen die Namen im Display dar
Nebenstellenbezogene Anrufweiterschaltung (Partal Routing) - Anrufweiterschaltung am Anlagenanschluss durch die ISDN-Vermittlungsstelle - Alternative zur Umleitung über den 2. B-Kanal
P
Parken/Halten von Gesprächen - Gespräch halten und gleichzeitig einen zweiten Anruf entgegenehmen
Power over Ethernet (PoE) - Verfahren, mit dem netzwerkfähige Geräte über das Ethernetkabel mit Strom versorgt werden können und somit das Stromversorgungskabel eingespart werden kann
Primärmultiplexanschluss (S2M) - wird zum Anschluss von Telefonanlagen an das ISDN verwendet - bietet 30 B-Kanäle und 2 D-Kanäle - mit dieser Anschlussvariante lassen sich sehr viel längere Strecken bis zur digitalen Vermittlungsstelle ermöglichen.
R
Relais - Programmierung: Ein/Aus- oder Impuls-Funktion - Relais können zusätzlich eine Internrufnummer erhalten, usatzklinheln oder Rundumleuchten steuern (aus der Ferne steuerbar)
Reservieren einer Wählleitung (B-Kanal) - Reservieren der nächsten freien Leitung für ein zu führendes Gespräch
Rückfrage/Makeln - Rückfrage: bestehende Vervindung in der Anlage zum Halten bringen und neue Verbindung aufbauen - wartender Teilnehmer kann nicht mithören. - anschließend Gespräch mit der ersten Verbindung wieder aufnehmen - Makeln: wechselseitiges Führen von Amtsgesprächen auf zwei Leitungen
Rückruf (bei besetzt) - bei Aktivierung wird automatisch die Verbindung hergestellt, sobald aufgelegt wird
Rufnummernanzeige (CLIP) (--> siehe CLIP)
Rufumleitung zu externen/internen Teilnehmern (Umleitung zu) - Umleitung aller Anrufe zu einem bestimmten externen oder internen Zieltelefon - Rufumleitung zum externen Teilnehmer nutzt einen zweiten B-Kanal - spart Geld, da Least-Cost-Router genutzt werden kann
S
Sensorkontakt - Meldeeingang auf den eine Aktion folgt (zB Türklingel)
S0-Bus (--> ISDN-Anschluss)
Schaltbox (s. auch Anrufweiterschaltung, fernsteuerbare Funktionen, Rufumleitung) - führt Befehle über Fernbedienung aus, als Fernbedienung ist jedes Telefon mit MFV-Wahl geeignet - Rufannahme nach 2-3 Rufen, anschließend Eingabe des Pin-Codes erforderlich
Sparwahl ( call through) - es ist möglich, per Handy über die Anlage Telefonate über das Festnetz zu führen, wobei die Kosten für beide Verbindungen günstiger sein können als eine
Direktwahl aus dem Mobilfunknetz
Sperrbereich - Rufnummern, die bestimmte Teilnehmer nicht wählen können (unabhängig von deren Amtsberechtigung). Über Konfigurationsprogramm einstellbar
Status/Besetztanzeige im Systemtelefon - Anzeige von freien Leitungen oder aktivierten Sonderfunktionen im Display des Systemtelefons - Besetztanzeige von Internetteilnehmern zusätzlich möglich
Stromphonie - Telefonieren über das Stromnetz
T
Tag- Nacht-, Rufweiterschaltung (--> Anrufvarianten)
TAPI-Schnitstelle (Telephony Application Programming Interface) - Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen Anlage und PC-Programmen
Tarifeinheitenfaktor - festlegen der Kosten für eigene Gebühreneinheiten, unabhängig vom Netzwerkprovider (zB HOtelanwendungen)
Telefonanschluss und Zugriffcodes - Sicherung des Telefons gegen unberechtige Benutzung - "Aufschließen" des Telefons nur durch Eingabe einer PIN möglich
Terminanruf/Weckruf - Terminanruf und blinkende LED an Systemtelefonen erinnern an festgelegten Terminen - bei Weckruf: alle Telefontypen wecken täglich zur festgelegten Uhrzeit
Twinning - verbindet St 40 und DECT 50 zu einer Einheit - Makeln wischen den Geräten durch Abnehmen des Hörers - Gemeinsame Anrufliste und Anrufbeantwortersteuerung - Gemeinsame Darstellung der Leistungsmerkmale
Third Party-CTI (--> s. CTI) - Netzwerkweite CTI-Lösung
Türruf-Umleitung zum externen Teilnehmer (Apothekerschaltung) - Verbindung der Anlage mit der Türfreisprecheinrichtung (TFE)der Haustür - schnelle Vermittlung von Klingelsignal zu einem Zieltelefon, auch ins Ausland oder auf ein Mobiltelefon
V
Vanity Plus - Nutzung des Telefonbuches durch Eingabe des ersten Buchstabens des gewünschten Namens (zB Taste 6 gleich 0 für "Oppermann)
W
WAN - Wide Area Network - großfläches Netzwerk, zB das Internet
Wartemusik - beim Vermitteln von externen Gesprächen ertönen Melodien, um die Wartezeit zu überbrücken
Wave Dateien - Dateiformat für digitale Audiodateien - man kann Wave-Dateien an der Endung "wav" erkennen - das Format ermöglicht speziellen Programmen, zB Agfeo AIS-Konfigurator, die gespeicherten Töne über den Computer-Lautsprecher wiederugeben oder in das A-Modul 40 einzuspeieln
Wochenprofilautomatik (Zeitsteuerung) - Steuerung von Relais, Berechtigungen, Schlossfunktionen, Anrufvarianten und Rufweiterschaltun etc. - Umschalten der Anlagenfunktionen anhand Timern zu bestimmten Zeiten möglich
X
X.31 Protokoll am internen ISDN Bus - Leistungsmerkmal zum Betreiben von Electronic-Cash-Geräten am internen ISDN - Bus (mindestens ein Basisanschluss vom Netzbetreiber erforderlich)
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